Awarapan (2007)

Awarapan (2007)Filmul urmareste povestea vietii lui Shivam (Emraan Hashmi), un baiat fara un rost in viata si fara credinta in Dumnezeu, care nu a stiut niciodata ce inseamna dragostea. Pentru a scapa de fantomele trecutului sau tragic, Shivam isi dedica viata sefului gangsterilor din Hong Kong, pe care il serveste cu o corectitudine si loialitate impecabile. Seful lui are atat de multa incredere in el incat ii cere sa o urmareasca pe iubita lui, Reema (Shreya Saran), pe care o tinuse departe de toti care faceau parte din aceasta lume. Inima lui Shivam se inmoaie cand vede inocenta si vulnerabilitatea fetei. Incepe sa-si recapete credinta si sa se bucure de viata, pana cand afla ca Reema are un iubit secret cu care planuieste sa fuga. Acesta este doar un joc al fetei pentru a-si recapata libertatea. Shivam este acum intr-o mare dilema: sa-si anunte seful sau sa o lase pe nevinovata fata sa-si castige libertatea pe care o doreste atat de mult?
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6 comments on “Awarapan (2007)

  1. Tja, was soll man DAZU noch sagen.Anscheinend gibt es immer noch die – vielleicht auch gewerkschaftliche Ansicht – dass ein Fotograf für ein Auftragsfoto einer Zeitung € 45,– zu bekommen hat.Nur – das ist wohl eine Zahl die der Fotograf gerne hätte und wobei die Gewerkschaft kräftig ihre blauen Äuglein zudrückt, schweigt und ihre Hände in Unschuld wäscht!Ich kenne vielmehr ein Wiener Wochenblatt, das – vertraglich geregelt – € 13,60 bezahlt, egal wie oft es verwendet oder an wen es weitergegeben wird.Und das ist leider kein Einzelfall.Von der Honorierung eines verfassten Textes, dem Foto mitgeliefert kann man nur mehr von einer almosenhaften Handlung, sicher nicht von einer leistungsgerechten Entlohnung sprechen. Nur, von Almosen kann keiner leben.Versucht man sich Rat bei der Gewerkschaft zu holen zieht diese die Schultern in die Höhe, hat ein mildes Lächeln und meint, das dürfe man nicht unterstützen.Also, was dann?

  2. Tja, was soll man DAZU noch sagen.Anscheinend gibt es immer noch die – vielleicht auch gewerkschaftliche Ansicht – dass ein Fotograf für ein Auftragsfoto einer Zeitung € 45,– zu bekommen hat.Nur – das ist wohl eine Zahl die der Fotograf gerne hätte und wobei die Gewerkschaft kräftig ihre blauen Äuglein zudrückt, schweigt und ihre Hände in Unschuld wäscht!Ich kenne vielmehr ein Wiener Wochenblatt, das – vertraglich geregelt – € 13,60 bezahlt, egal wie oft es verwendet oder an wen es weitergegeben wird.Und das ist leider kein Einzelfall.Von der Honorierung eines verfassten Textes, dem Foto mitgeliefert kann man nur mehr von einer almosenhaften Handlung, sicher nicht von einer leistungsgerechten Entlohnung sprechen. Nur, von Almosen kann keiner leben.Versucht man sich Rat bei der Gewerkschaft zu holen zieht diese die Schultern in die Höhe, hat ein mildes Lächeln und meint, das dürfe man nicht unterstützen.Also, was dann?

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